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Elektrosmog beseitigen und Schlafstörungen vermeiden

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Am Anfang der Analyse steht eine Elektrosmog-Untersuchung. Auf Wunsch beschränkt sich diese auf Ihren Schlafplatz. Denn bis zu 80% der Belastung kann durch einen Eingriff an diesem Ort vermieden werden. Die Werte werden erfasst, protokolliert und bewertet. Die Bewertung findet nach den allgemein gültigen Empfehlungen der Baubiologie statt. Dabei werden die verschiedenen Quellen ermittelt und es wird untersucht, ob sie vermeidbar oder reduzierbar sind, ob die Belastung nur am Tag auftritt oder auch nachts vorhanden ist.

Denn störungsfreie Nächte sind die wichtigste Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Im Schlaf sollten wir regenerieren können. Das gelingt aber nur, wenn die körpereigene Abwehr nicht unter Dauerbeschuss steht. Nach der Messung berate ich Sie, wie Sie Ihre Elektrosmog-Belastung sinnvoll reduzieren könne, führe die Maßnahmen auf Wunsch durch und kontrolliere nach einigen Tagen das Ergebnis.

Belastungen mit Hochfrequenz-Impulsen führen zu einer starken allgemeinen Stresssituation für den gesamten Körper und das Nervensystem. Besonders im dritten Lebensabschnitt resultieren aus langjährigen Belastungen häufig Befindlichkeitsstörungen verschiedener Art und Intensität wie Konzentrationsschwierigkeit und Nervosität. Bei vielen Experten stehen Hochfrequenz-Impulse wegen des geförderten Zellwachstums, kombiniert mit einer Schwächung der Immunabwehr auch im Verdacht, Krebserkrankungen begünstigen zu können. Auswirkungen auf Nebennieren und Blut, eine Trübung der Netzhaut und eine Abnahme der Spermienvitalität wurden ebenfalls beobachtet.

Belastungen mit elektrischen Wechselfeldern können zu einer Schwächung des Immunsystems, zu Schlafstörungen und verstärkter Anfälligkeit für Krankheiten führen. Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen und Migräne, Schwitzen im Bett, Bettnässen bei Kindern, nächtlicher Harndrang bei Erwachsenen sowie Potenzstörungen stehen auf der Liste möglicher Symptome von Elektrosmogbelastung. Zudem beeinträchtige eine gestörte Nachtruhe den natürlichen Melatonin-Hormon-Stoffwechsel.

So schädlich Elektrosmog ist, so angebracht ist die Skepsis gegenüber Hilfsmitteln zu seiner Beseitigung. Vieles wird angeboten, dessen Wirkung zumindest fragwürdig ist. Es gibt aber keine technischen Geräte, die Elektrosmog unterdrücken oder "böse" in "gute" Strahlen umwandeln können. Weder Chips, noch Kupferringe, Magnete, Farn- oder Korkmatten, Höchstfrequenz-Schwingkörper, Bioschwinger, Pyramiden oder Edelsteine reduziert messbar die Stärke der elektromagnetischen, elektrischen oder magnetischen Felder. Wenn Ihnen also Neutralisatoren als Wundergeräte angeboten werden, seien Sie skeptisch. Wenn überhaupt, wirken diese höchstens für ein begrenztes Umfeld und einen noch begrenzteren Frequenzbereich. Oft werden Belastungen auch unkontrolliert in bisher nicht belastete Zonen verschoben oder es werden sogar neue Belastungen erzeugt.

Im Idealfall gilt: Vermeiden Sie Elektrosmog und schützen Sie sich durch Abstand oder durch Abschirmung. Meiner Erfahrung nach ist es entscheidend, dass am Schlafplatz als Daueraufenthaltsort die Belastung nachweisbar und deutlich reduziert wird. Wer die richtigen Maßnahmen dazu ermitteln will, für den führt an einer individuellen Bestandsaufnahme, Messung und Beratung kein Weg vorbei. Der wichtigste Vorsorgetipp lautet deshalb: Messen. Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte Werte und zeige Ihnen, wie eine Reduktion zu erreichen ist.

Rufen Sie den Baubiologen Karsten Baldermann an und lernen Sie seine Arbeitsweise in einer kostenlosen telefonischen Erstberatung kennen. Danach entscheiden Sie, ob Sie ihren Schlafplatz in Zukunft wirkungsvoll gegen Elektrosmog und Erdstrahlen schützen wollen. Die Kontaktdaten von Karsten Baldermann finden Sie auf seiner Homepage. Bitte folgen Sie dem Link am Anfang des Artikels.
http://www.baubiologe-baldermann.de/

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